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    <title>Shipbuilding (Rubrik:Babylonisches Bruessel)</title>
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    <description>It`s just a rumour that was spread around town...</description>
    <dc:publisher>werft</dc:publisher>
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    <dc:date>2005-02-14T16:04:07Z</dc:date>
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    <title>Shipbuilding</title>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/250043/">
    <title>Danaer-Geschenk.</title> 
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    <description>Jacques Santer meint, Wolfgang Sch&amp;uuml;ssels Chancen, Kommissionspr&amp;auml;sident zu werden, seien noch voll intakt. Laokoon, schau oba!</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
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    <dc:date>2004-06-25T08:42:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/81869/">
    <title>Jusqu`au 12 Octobre.</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flagey.be&quot;&gt;Le&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.painquotidien.com&quot;&gt;plat&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.jacquesbrel.be&quot;&gt;pays&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.filmfestival.be/default.asp#&quot;&gt;est&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.concertsdemidi.be/fr/program.htm&quot;&gt;le&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tintin.com/&quot;&gt;mien&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-03T14:45:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/51509/">
    <title>Fin de la saison.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/51509/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://buch.twoday.net/stories/18821/&quot;&gt;R&amp;uuml;ckblick&lt;/a&gt; auf f&amp;uuml;nf Monate. Dreimal noch schlafen, dann gibt es wieder Str&amp;ouml;ck statt Pain Quotidien, Burggarten statt Parc du Cinquantenaire und WUK statt Recyclart. Zumindest f&amp;uuml;rs Erste...</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-31T14:57:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/43164/">
    <title>Nackte Tatsachen, Teil III.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/43164/</link>
    <description>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: der &lt;a href=&quot;http://www.undp.org/hdr2003/&quot;&gt;Human Development Report 2003&lt;/a&gt; des United Nations Development Programme (UNDP) ist fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;197&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/undpchart.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich ist &amp;uuml;brigens immer noch Nummer 16 - dessen sollten erstens all jene eingedenk seien, die den Untergang des Abendlandes an die Wand malen, bloss weil sie ein paar zerquetsche Prozent weniger Pension bekommen werden. Zweitens ist die &quot;16&quot; eine Mahnung f&amp;uuml;r die Bundesregierung, den besch&amp;auml;mend niedrigen Etat f&amp;uuml;r Entwicklungszusammenarbeit von 0,29% (2001) endlich auf die 1992 in Rio de Janeiro versprochenen 0.7% zu erh&amp;ouml;hen. Und drittens w&amp;auml;re Herr Pr&amp;ouml;ll jun. als Landwirtschaftsminister gut beraten, jenen Spielraum zur Entkopplung von finanzieller F&amp;ouml;rderung und Produktionsmenge zu nutzen, den ihm die Reform der Common Agricultural Policy erm&amp;ouml;glicht.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-08T13:19:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/38703/">
    <title>Nackte Tatsachen, Teil II.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/38703/</link>
    <description>Nachdem sich &lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/stories/37449/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;  eine Diskussion rund um Agrarsubventionen und Entwicklungshilfe zu entspinnen scheint, scheinen mir einige grunds&amp;auml;tzliche Gedanken angebracht.&lt;br /&gt;
Die Agrarsubventionen wurden meiner beschr&amp;auml;nkten Kenntnis nach im Rahmen der Gr&amp;uuml;ndung der Europ&amp;auml;ischen Gemeinschaften in lebhafter Erinnerung der kriegsbedingten Hungersnot zum Zweck der Sicherstellung der Lebensmittelversorgung eingef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
Heute muss niemand mehr seine Kinder zum &quot;Hamstern&quot; aufs Land schicken, denn dank verbesserter Agrartechniken erwirtschaften Europas Landwirte &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;sse.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;108&quot; height=&quot;125&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/shrimp_impacts_18.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Weil niemand mehr als vierzig Topfengolatschen pro Tag essen kann, versucht man diese &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;sse erfolgreich auf den jeweiligen Weltm&amp;auml;rkten zu positionieren, wie es so sch&amp;ouml;n auf Neudeutsch heisst.&lt;br /&gt;
Das l&amp;auml;sst sich die EU (und damit jeder Steuerzahler, von asti spumante bis miss.understood) eine Menge Geld kosten - laut einem Artikel im heutigen &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/comment/story/0,3604,982865,00.html&quot;&gt;Guardian&lt;/a&gt; &amp;#8364;45 Mrd. pro Jahr.&lt;br /&gt;
Solange diese Subventionen nur dazu verwendet werden, um die EU-interne Versorgung gegen Importe aus der 18-staatigen &quot;Cairns-Group&quot; (u.a. Australien, Neuseeland, Brasilien, Argentinien) zu sichern, finde ich das o.k (Es ist ja auch nicht wirklich &amp;ouml;kologisch erstrebenswert - fiktives Beispiel - Weizen aus Nigeria nach Schweden zu transportieren, wenn dieser eh in Frankreich oder Deutschland w&amp;auml;chst).&lt;br /&gt;
Das ist aber nicht Fall. Vielmehr dienen die Agrarsubventionen dazu, Weltmarktpreise zu dr&amp;uuml;cken. So gibt es z.B. Fischereiflotten unter EU-Flagge, deren Umsatz zu &lt;a href=&quot;http://www.ejfoundation.org/pdfs/squandering_the_seas.pdf&quot;&gt;46%&lt;/a&gt; aus staatlichen Beihilfen besteht. Die kreuzen dann in capverdischen Hochheitsgew&amp;auml;ssern herum (die EU hat f&amp;uuml;r sie g&amp;uuml;nstigste bilaterale Fischereivertr&amp;auml;ge mit zahlreichen afrikanischen Staaten abgeschlossen), fangen alles, was sich nicht bei drei im Korallriff versteckt und machen es dem paradigmatischen capverdischen Fischersmann unm&amp;ouml;glich, mittels &quot;artisanal methods&quot; (kleines Netz, unmotorisiert, Angeln, etc.) seinen Lebensunterhalt auf nachhaltige, ressourcenschonende Weise zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;190&quot; height=&quot;263&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/polder22.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dasselbe Problem erzeugt die EU bei anderen landwirtschaftlichen Produkten: Die kann man aber als Milchpulver oder Kornsack wieder &amp;uuml;ber &amp;Auml;thiopien abwerfen und sich der eigenen hohen Ausgaben f&amp;uuml;r die Entwicklungshilfe r&amp;uuml;hmen...&lt;br /&gt;
Fazit: Die Exportsubventionen f&amp;uuml;r EU-Agrarg&amp;uuml;ter geh&amp;ouml;ren schleunigst &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/leaders/story/0,3604,982943,00.html&quot;&gt;weg&lt;/a&gt; - sie machen es der Bev&amp;ouml;lkerung in Entwicklungsl&amp;auml;ndern, die zu 70% rural strukturiert ist, unm&amp;ouml;glich, sich auf eigene Beine zu stellen.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-23T14:27:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/37449/">
    <title>Nackte Tatsachen.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/37449/</link>
    <description>Letzte Woche fand ein Public Hearing des Committee on Industry, External Trade, Research and Energy (EU-Parlament) statt. Ricardo MELENDEZ, Director des &lt;a href=&quot;http://www.ictsd.org/&quot;&gt;ICTSD&lt;/a&gt; pr&amp;auml;sentierte einige Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind mehr als unsch&amp;ouml;n. Sie sind eine Gemeinheit. Sie sind einer der vielen Gr&amp;uuml;nde, warum t&amp;auml;glich zahllose Fl&amp;uuml;chtlinge an der spanischen S&amp;uuml;dk&amp;uuml;ste ertrinken oder demn&amp;auml;chst vielleicht von der italienischen Marine versenkt werden, sollte &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/standard.asp?id=1334035&quot;&gt;Herr Bossi&lt;/a&gt; aus Norditalien seinen Willen durchsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht w&amp;uuml;rde Herr BM f&amp;uuml;r Landwirtschaft Pr&amp;ouml;ll junior ebenso wenig ruhig schlafen wie die 25.000 (sic!) Beamten des franz&amp;ouml;sischen Minist&amp;egrave;re d`Agriculture, w&amp;auml;re ihnen dies bewusst (Zitate aus dem Report des Hearings):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;...OECD countries spend 200 billion dollars on subsidies and 50 billion dollars on development aid ... 70% of the worlds poorest population lives in rural areas ... 430 dollars of subsidies per year per cattle is equivalent to certain GDP per capita in sub-Saharan Africa...&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-18T08:59:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/33791/">
    <title>Brussels: Non-compulsory party advice.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/33791/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;172&quot; height=&quot;118&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/cat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Parties, von Praktikanten der Europ&amp;auml;ischen Institutionen veranstaltet, sind ja meistens ganz etwas Eigenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute abend jedoch kratzt sich die Werft den Rotz aus den Nebenh&amp;ouml;hlen und spannt die Droschke f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.greekcypriotturkish.com/&quot;&gt;diese&lt;/a&gt; Tanzveranstaltung an. Soviel bin ich Pelin und Ioanna schuldig, die seit Wochen organisationsbedingt kiloschwere Augenringe im B&amp;uuml;ro spazieren tragen. Umso mehr, als ihnen einige Kollegen die Mithilfe aus &quot;politischen&quot; Gr&amp;uuml;nden versagten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Noel Scheichs &lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/stories/32619/&quot;&gt;Anregung&lt;/a&gt; folgend verlinke ich hiermit die Homepage der &lt;a href=&quot;http://mojweb.sk/europeheartbeat/&quot;&gt;AustroCzechHungaroSlovakSlovenian-Party&lt;/a&gt; am kommenden Freitag. Man beachte die Kugel&amp;auml;uglein, welche der Maus folgen, sowie den atemberaubenden Scheinwerfereffekt auf der Titelleiste. Und kommentiere &lt;a href=&quot;http://mojweb.sk/europeheartbeat/austria.htm&quot;&gt;dieses da&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-06T09:47:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/32619/">
    <title>Die f&amp;uuml;nf g&amp;auml;ngigsten Vorurteile &amp;uuml;ber &amp;Ouml;sterreicher.*</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/32619/</link>
    <description>Nummer 1: Strange language.&lt;br /&gt;
Nummer 2: All Austrians are farmers.&lt;br /&gt;
Nummer 3: You are something in between Germany and Italy.&lt;br /&gt;
Nummer 4 (mein Favorit): Rules. All about rules. If you don`t have them, your system gets out of equilibrium.&lt;br /&gt;
Number 5: You are eating sweets as a main dish.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhoben nach einer Blitzumfrage unter Portugiesen, Belgo-Amerikanern, Deutschen und Spaniern. Anlass: Die dumm-voreilige Selbstverpflichtung, einen &quot;lustigen&quot; Aufsatz f&amp;uuml;r die Homepage der AustrianHungarianSlovenianSlovakCzechParty in Br&amp;uuml;ssel n&amp;auml;chste Woche zu verfassen.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-03T14:25:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/29271/">
    <title>Big in Berlin.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/29271/</link>
    <description>Morgen in der Fr&amp;uuml;h schraubt sich die Werft, ausgestattet mit vierzig Pains au Chocolat und zw&amp;ouml;lf Liter herrlichen belgischen Mineralwassers, auf den Beifahrersitz von Aur&amp;eacute;lies Vroumetta, und dann geht es ab nach Berlin.&lt;br /&gt;
Bis Sonntag wird das franz&amp;ouml;sisch-&amp;ouml;sterreichisch-portugiesisch-spanisch-t&amp;uuml;rkische Expeditionskommando sich strikt an &lt;a href=&quot;http://www.kittenkitten.com/content/berlin.php&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; Plan halten (ein herzliches Danke an die jungen Damen aus dem Spree-London!). Der erste Abend ist aber &lt;a href=&quot;http://www.benharper.net/&quot;&gt;ihm&lt;/a&gt; gewidmet, weshalb ich schon ganz schwitzige Handfl&amp;auml;chen habe. Und Samstags kann man gepanschten Welschriesling darauf trinken, dass wir &lt;a href=&quot;http://www.russendisko.de/&quot;&gt;dort&lt;/a&gt; die Basis f&amp;uuml;r sonnt&amp;auml;gliches Kopfweh legen werden.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-05-21T18:19:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/25510/">
    <title>Was man &amp;uuml;ber den 9.Mai wissen sollte.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/25510/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;223&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/monnetschuman.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich wundert, warum die Buben und M&amp;auml;dchen in der Kommission morgen, am 9.Mai, die Vertiefung und Erweiterung der Europ&amp;auml;ischen Union Vertiefung und Erweiterung der Europ&amp;auml;ischen Union bleiben lassen und sich lieber der Veilchenzucht, der Pflege ihrer arabischen Rennpferde oder dem Studium fr&amp;uuml;hchristlicher Erl&amp;ouml;sungssymbolik in koptischen Basiliken widmen, bekommt &lt;a href=&quot;http://europa.eu.int/comm/publications/booklets/eu_documentation/04/txt02_en.htm#I&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; einen guten Grund.&lt;br /&gt;
Ich selber werde mich in ein Kajak schwingen und den nassen Tod in den reissenden Str&amp;ouml;men der Ardennen suchen. Dies k&amp;ouml;nnte insofern mein letzter Eintrag sein...
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    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-05-08T11:02:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/23288/">
    <title>&amp;Ouml;sterreichs Krankheit.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/23288/</link>
    <description>Dramolett in einem Akt.&lt;br /&gt;
Ort und Zeit: Party in D.s Wohngemeinschaft, Samstag, 1:13 a.m.&lt;br /&gt;
Personen: ich (W), ein &amp;Ouml;sterreicher (&amp;Ouml;), dessen Namen mir zu merken ich keine Veranlassung sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;: ...ja, es sind eh auch etliche &amp;Ouml;sterreicher auf der Party da.&lt;br /&gt;
W (erfolglos freudige Erregung vort&amp;auml;uschend): Mhm.&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;: Ja, da hinten zwei, auf der Couch einer.&lt;br /&gt;
W (das Vort&amp;auml;uschen aufgebend und offene Gleichg&amp;uuml;ltigkeit zeigend): Aha.&lt;br /&gt;
(beiderseitig betroffenes Schweigen)&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;: Und, was hast f&amp;uuml;r Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r nach dem Stage?&lt;br /&gt;
W: Naja, nach dem Wehrdienst hier in Br&amp;uuml;ssel einen Job finden. Spannendes Umfeld und so. Wenn das nicht klappt, im Aussenamt oder Umweltministerium. Da gibt es viel Interessantes zu tun.&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;: Aha. Bist beim CV?&lt;br /&gt;
W (leicht erheitert, aber Unheil witternd): Nope.&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;: (schweigt betroffen, leichtes Mitleid legt sich in seinen Blick)&lt;br /&gt;
W (zu den Kl&amp;auml;ngen des &quot;Ketchup Songs&quot; zu Aur&amp;eacute;lie und Pelin in die K&amp;uuml;che der Wohnung fl&amp;uuml;chtend): Sorry, &amp;auml;h, ich hab da irgendwo meinen Martini stehen lassen.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-04-29T08:04:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/22687/">
    <title>F.E.E.L.I.N.G.C.A.L.L.E.D.L.O.V.E.</title> 
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/22687/</link>
    <description>Seit heute, 20:27, kann ich jedem, der mich nach einem probaten Mittel gegen Liebenskummer fragt, aus pers&amp;ouml;nlicher Erfahrung und tiefer &amp;Uuml;berzeugung folgendes nahelegen: ARBEIT.&lt;br /&gt;
Um 17:02 hatte ich nach dem Erhalt IHRER Nachricht und den darin enthaltenen schmerzhaften Wahrheiten noch das Gef&amp;uuml;hl, im vollen Lauf gegen eine Wand zu knallen (die ich seit Tagen kommen sah).&lt;br /&gt;
Um 18:05 waren meine engelsgeduldigen B&amp;uuml;rokolleginnen meiner Larmoyanz &amp;uuml;berdr&amp;uuml;ssig und verliessen Charlemagne Richtung copin, week-end und Jardins royaux (die nur mehr an diesem Wochenende zug&amp;auml;nglich sind).&lt;br /&gt;
Um 19:02 erschien eine willk&amp;uuml;rliche Alkoholvergiftung samt L&amp;ouml;schen der Festplatte als vern&amp;uuml;nftiger Weg, mir Luft zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Um 19:03 kratzte ich mir eine Tr&amp;auml;ne aus dem Knopfloch und machte mich an die ungeheuer aufregende Aufgabe, die inhaltliche Konsistenz eines Amendments zur Commission Regulation &amp;uuml;ber den Transport von gef&amp;auml;hrlichem Abfall zu pr&amp;uuml;fen.&lt;br /&gt;
Um 20:07 war ich damit fertig und hatte zudem die Erkenntnis gewonnen, dass dieses wahnsinnige Gesetz tats&amp;auml;chlich eine Unterscheidung zwischen &lt;cite&gt;waste of pigs` bristles and hair&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;horsehair waste&lt;/cite&gt; macht.&lt;br /&gt;
Um 20:27 schliesslich bekam ich eine Mail von Nellie an Gareth in Genf, die sich f&amp;uuml;r meine Hilfe bedankte und meinte, ohne diese s&amp;auml;sse sie noch Samstag abends an den Listen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem, das mit der Liebe habe ich noch nicht durchschaut. Der Herr Cocker, Jarvis hat schon recht:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;It doesn`t fit my plans&lt;br /&gt;
It`s not convenient&lt;br /&gt;
It doesn`t make no sense&lt;br /&gt;
But I`ve got that taste in my mouth again.&lt;/cite&gt;</description>
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    <dc:subject>Babylonisches Bruessel</dc:subject>
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    <title>Alle Guten, alle B&amp;ouml;sen/Folgen ihrer Rosenspur.</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;304&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/Acropolis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am ersten Tag seit Wochen, der mit G&amp;uuml;nter Verheugen statt Donald Rumsfeldt im ZDF beginnt und mit den unterzeichneten EU-Beitrittserkl&amp;auml;rungen acht ehemaliger Teile des &quot;Empire of Evil&quot; enden wird*, spare ich mir jeden Anflug ohnehin nur verkrampften Sarkasmus`.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Anlass und den &amp;auml;usseren Temperaturen entsprechend habe ich endlich den sandfarbenen Sommeranzug und eine Krawatte in derselben ocker-goldenen T&amp;ouml;nung angelegt. Bl&amp;ouml;d nur, dass der Spitz ebendieses Schlipses seit einem Kantinenmissgeschick w&amp;auml;hrend eines Ferialpraktikums vor zwei Jahren fritattensuppengebeizt und folgerichtig nicht mehr als makellos zu bezeichnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll`s. Vom Europa der 15, geschweige dem der 25 behauptet das ja auch niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nein, ich habe S&amp;uuml;d-Zypern und Malta nicht vergessen.</description>
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    <dc:date>2003-04-16T08:33:56Z</dc:date>
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    <title>C`est de la balle!</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;224&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/071202.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;ffentliche Tanzveranstaltungen, an denen &quot;Blue Monday&quot; von New Order genau in dem Moment gespielt wird, wenn man seinem Freund gegen&amp;uuml;ber das dringende Bed&amp;uuml;rfnis nach diesem Lied &amp;auml;ussert, muss man bedingungslos weiterempfehlen. V.a. dann, wenn sie in Bahnh&amp;ouml;fen stattfinden und designtechnisch so locker daherkommen wie zum Bleistift &lt;a href=&quot;http://www.next-party.be/menu.html&quot;&gt;die Next Parties&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;re ich allerdings in Wien, ich zupfte mir die Augenbrauen f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.labdir.org/expedit/entiende/&quot;&gt;diesen neuen Spass&lt;/a&gt;.</description>
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    <title>Ansichten eines Clowns, Teil 2.</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;90&quot; height=&quot;127&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/shipbuilding/images/clown.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Noch einmal zur&amp;uuml;ck ins Caf&amp;eacute; Belga, wo ich Sonntags um 16:25 Uhr endlich B&amp;ouml;lls &quot;Ansichten eines Clowns&quot; fertiggelesen habe. Mich &amp;uuml;berkommt ja immer ein grenzenlos peinliches Gef&amp;uuml;hl der Kulturlosigkeit, wenn ich klassische Schulliteratur erst im fortgeschrittenen Twen-Alter entdecke. Da entstehen dann r&amp;uuml;hrende Situationen wie jene Mitte letzter Woche, als ich mit der wundersch&amp;ouml;nen Th. in einer Trattoria nahe des Rond Point Schuman Pasta a&amp;szlig; und ihr v&amp;ouml;llig begeistert von den &quot;Ansichten&quot; erz&amp;auml;hlte. Sie l&amp;auml;chelte zuckers&amp;uuml;ss und meinte, ja, es sei wirklich ein gutes Buch, sie habe es mit siebzehn auf Deutsch gelesen. Siebzehn! Auf Deutsch! Die Frau ist Griechin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer, wer seine Kindheit und Jugend in katholischen Bildungseinrichtungen verbracht hat, ist B&amp;ouml;ll f&amp;uuml;r das Ausleuchten diverser blinder Flecken im Menschenbild der sancta et una ecclesia catholica besonders dankbar.</description>
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