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    <title>Shipbuilding (It`s just a rumour that was spread around town...)</title>
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    <title>Shipbuilding</title>
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    <title>Saddam al-Twinkrit.</title>
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    <description>Was wurde eigentlich aus Saddams Doppelgängern?</description>
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    <title>Harry, the sicknote.</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.orf.at/ticker/188931.html?tmp=16970&quot;&gt;Royal Gichtler?&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Komm Fischi, Fischi.</title>
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    <description>Fazit:&lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&amp;ressort=c&amp;id=493124&quot;&gt;Der wollt´ ja nur spielen.&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/610780/">
    <title>Politische Obstkunde.</title>
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    <description>Marille, die -. Steinobst. Außen orangefarben, untenrum gatschig, innen drin ein harter, dunkelbrauner Kern. Tritt bei Überreife auch als Fallobst auf.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
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    <title>Hinten sind die Waliser verwundbar.</title>
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    <description>Sind wir das nicht alle, Herr Krankl?</description>
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    <dc:date>2005-03-23T15:50:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/521076/">
    <title>Glutamat-Clubbing.</title>
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    <description>Kombinierte Ess- und Tanzveranstaltungen sind des Abendlandes sicherer Untergang. Die gestrige Drei-Jahres-Feier des ra´mien diene als mahnender Fingerzeig der Vorsehung: Wer Zeuge davon wurde, wie Schöne und weniger Schöne sich die Pappteller mit Glutamat-Bomben vollschaufeln, um die Hälfte davon stehen zu lassen, den mochten nicht einmal die äußerst knusprigen Grooves der versammelten Plattenaufleger-Gilde trösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Nutzen solcher Gratis-Buffet-Gemetzel: Potentielle Objekte der Begierde disqualifizieren sich durch nicht vorhandene Essmanieren - wer mit offenem Mund mampft, kann noch so viel Zeit auf die annehmliche Gestaltung seines Äußeren verwenden: Es ist vergebens.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
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    <dc:date>2005-02-14T16:04:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/282256/">
    <title>Antrieb.</title>
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    <description>Wenn Goebbels nur vier Monate für seine Dissertation benötigte, sollte ich meine bis Weihnachten fertig haben.</description>
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    <dc:date>2004-07-22T19:54:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/143264/">
    <title>Männer wie Leberwurst.</title>
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    <description>Sie tragen unansehnliche Anzüge, Brillen mit Goldrahmen und sind in keiner Gewichtsklasse unter 90 Kilo zu finden: Die Männer wie Leberwurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Gesichter sind von blauroten Äderchen durchzogen; Augenfarbe haben sie keine, zumindest kann man sie nicht erkennen, weil sie entweder zusammengekniffen sind oder so geistlos glotzen, dass man gar nicht länger hinschauen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht sie auf Veranstaltungen der Unternehmervertretungen ebenso wie bei Gewerkschaftstreffen. Sie sind die ersten am Buffet, das sie regelmäßig mit zwei bis zum Rand beladenen Tellern verlassen, und die letzten, die im Theater Platz nehmen, das aber unter möglichst großer Geräuscherzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mobiltelefone läuten oft. Oft und in den unpassendsten Momenten. Sie drehen diese dann aber nicht ab; mit Stimmen, die wie wie das Auf-die-Felge-Ziehen von Autoreifen klingen, geben sie ihre Wichtigkeiten von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schuhe quietschen ungesund und aufdringlich. Sie könnten sich bessere leisten; schließlich sind sie Führungskräfte bei Banken, Gewerkschaftssekretäre, Vertriebsleiter von Elektronik-Einzelhandelsunternehmen oder Wirtschaftskämmerer. Ihr Geld legen sie anders an; bevorzugt in Zweithäuser in Seenregionen, deutsche Automobile mit Ledersitzen oder ihr schmutziges Geheimnis, die Kinderpornographie oder die Flugreise nach Pattaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer wie Leberwurst - woher kommt Ihr? Wohin geht Ihr? Und vor allem: Was tut Ihr hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ward Ihr immer schon so, wie Ihr seid? Habt Ihr Träume? Wann habt Ihr zum letzten Mal geweint? Wer wartet abends auf Euch - Frauen wie Kartoffelbrei?</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 werft</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-13T15:54:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/136054/">
    <title>Worüber im Konvent geredet werden sollte.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/136054/</link>
    <description>Ein kleines Beispiel aus dem Alltag der österreichischen Lokalpolitik veranschaulicht, wieso - trotz hoher Staatsquote - das Bewußtsein unserer Volksvertreter, mit unserem Steuergeld sorgsam umzugehen, nicht rasend pochend ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Südtirolerplatz stand bis letzten November eine (meinem persönlichen Empfinden nach) potthäßliche Pyramide aus rostigem Eisen. Sie stand im Eigentum eines Vereins, der sie von ihrem Erschaffer geschenkt bekommen hatte. Der Verein bot dem 4.Bezirk die Aufstellung an, die Bezirksvorstehung stimmte zu. Nach Ablauf der befristeten Aufstellungserlaubnis hätte der Aufsteller, also dieser Verein, das Trum abtragen müssen. Denkste! Sämtliche Vereinsmitglieder erklärten, mit dem rostigen Wanderpokal (er zierte zuvor ein paar Jahre lang den Raum zwischen Währinger Straße und Sigmund-Freud-Park) nichts am Hut zu haben, zumal der Verein seit längerer Zeit aufgelöst sei. So blieb die Bezirksvertretung Wieden auf den Entsorgungskosten sitzen - rund 15.000 Euro, was dem halben Kulturbudget von Wieden entspricht.&lt;br /&gt;
Warum sie denn nicht gegen die (ehemaligen) Vereinsmitglieder Regress geführt habe, um die 15.000 Euro zurückzubekommen, fragte ich die Bezirksvorsteherin. Schließlich hätten die nicht entlastet und ihrer Haftung entbunden werden können, solange diese Forderung gegen den Verein noch bestand. Zu mühsam, zu kompliziert, niemand mehr auffindbar, gegen den man vorgehen könne, war die sinngemäße Antwort.&lt;br /&gt;
Eine Sauerei, dachte ich. Da pflanzt irgendein Wahnsinniger eine scheußliche Skulptur in den öffentlichen Raum, und die Allgemeinheit darf die Abbaukosten tragen. Kein Skandal, klärte mich die Budgetsprecherin der Grünen über die traurige Wahrheit der Wiener Kommunalpolitik auf. Denn jeder Bezirk bekommt ein Jahresbudget zugewiesen. Was nach 365 (oder 366) Tagen nicht verbraten wird, fließt in den allgemeinen Topf zurück und ist zudem ein Argument für den Finanzstadtrat, im nächsten Jahr weniger Bezirksgelder zu genehmigen.&lt;br /&gt;
Daher, so der Schluss der grünen Budgetsprecherin, sei ein Regress gegen den Verein realpolitisch sogar schädlich. Schließlich verbringt man dann als Volksvertreter Zeit damit, Geld einzutreiben, ohne es behalten zu dürfen, statt öffentlichkeitswirksam nach neuem zu schreien.&lt;br /&gt;
Sparen ist folglich sinnlos, der gewissenhafte Einsatz öffentlicher Gelder lasches Lippenbekenntnis aus der sprichwörtlichen Sonntagsrede, aber nicht Leitmotiv im täglichen Handeln.&lt;br /&gt;
Kurzum: Sollte der Österreich-Konvent sich über die völlig sinnlose Pseudo-Diskussion um eine Verfassungspräambel zu sinnvolleren Themen hinwegheben, wäre die Stärkung der budgetären Eigenverantwortung der Kommunen ein lohnendes, wenn auch schwer &quot;up-zu-sexendes&quot; Dossier.</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
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    <dc:date>2004-02-03T13:57:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/135191/">
    <title>Die Welt steht nimmer lang.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/135191/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Zum Schluss noch eine kleine Anekdote von heute morgen: Das Magazin &quot;FHM&quot; aus Deutschland wählt die &quot;100 Sexiest Women in the World 2004&quot;. Mir persönlich sagt das Magazin nicht wirklich etwas, aber zu meiner Überraschung hat NEWS auf seiner Homepage berichtet, dass ich zu den Nominierten gehöre.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden an der Quelle täglicher Erheiterung, deren Link ich nicht einfügen kann, weil dieses Internetztwodayredaktionsg´raffel nicht funktioniert (hrmpf!). Jedenfalls ist es das &quot;Weblog&quot; von Österreichs Frau Bundesaußenminister, deren Initialien klingen wie eine Vermögensverwaltung mit Sitz auf Guernsey (aber mal ganz ehrlich: Wessen Initialien tun das nicht?).</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 werft</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-02T14:15:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/120473/">
    <title>Es gibt wirklich kein richtiges Leben im falschen.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/120473/</link>
    <description>Da sitzt man dann also, 10:00 Uhr vormittags in der Skybar, und dreht den Kugelschreiber zwischen den Fingern. Am Panel die Geschäftsführer irgendeines Pauschalreisen-Veranstalters. Sie sehen so aus, wie man sich Manager von Pauschalreisen-Veranstaltern vorstellt; ich muss das nicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginnen sie zu erzählen, links daneben flitzen Powerpoint-Rechtecke dahin. Neue Destination dort. Mehr Autoreisen, jetzt auch in Wohnwagen-Appartments in Kroatien. An die Strände von Sri Lanka, 88 Prozent mehr Reisende gegenüber 2002. Kuba-Rundreise, drei verschiedene Regionen, &quot;traumhaft schöne Karibik&quot;. Auch nach Guantanamo, wenn man schon dort ist? Wohl nicht. Frag ich auch besser nicht nach. Würde nur zu peinlichen Momenten führen. Vor allem für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese fünf Typen leben davon, dass sie hunderttausende Pauschaltouristen vorrangig per Flugzeug an die entlegensten Orte der Welt ebenso verschicken wie in grauenhaft perfekt durchgeplante, von der Außenwelt isolierte Ferien-, ja wie soll man sagen, Ferienkasernen ist wohl das passende Wort. Dort sollen sie sich vom Stress erholen, neue Kraft tanken. Stress, den sie von der Verrichtung sinnloser Tätigkeiten in ihren Broterwerben bekommen, für deren Verrichtung sie wiederum neue Kraft tanken sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts am Massentourismus ist richtig. Er ist falsch in der Anlage schon. Er ist nicht nur falsch, er ist vielmehr sinnlos. Wozu golfen auf Kreta? Wozu saufen auf den Balearen? Wozu Tonnen von Kerosin verblasen, um sich am dominikanischen Strand der Illusion hinzugeben, man täte etwas Exotisches. Mit zehntausend anderen Mitteleuropäern? Das führt doch zu nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Pressekonferenz der *** ***** Reisen heute habe ich Adornos berühmtestes Zitat zum ersten Mal wirklich verstanden. Es gibt im falschen Leben wirklich kein richtiges. Die Mehrheit der Bevölkerung geht offensichtlich solch geistlosen, nein, geistfremden Tätigkeiten nach, dass sich selbst ihre Erfolgstypen am Ende eines Pressetermines in den Worten verkrampfen muss: &quot;Mein Herzenswunsch - was auch immer unsere Konkurrenten sagen: Wir haben noch immer die Bestpreisgarantie! Weil wir nämlich immer gewillt sind, den besten Preis zu machen.&quot; Ähnlichen Unfug hört man auch von den anderen Spielbällen der kommerziellen Bedürfnisweckung, seien sie nun Autoverkäufer, Marketing-Beauftragte oder Mobilfunk-Kundenbetreuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür jedenfalls ist Marco Polo nicht gestorben.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 werft</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-08T18:14:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/115086/">
    <title>Gewissensfrage.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/115086/</link>
    <description>Ein entfernter Bekannter erzählt Ihnen in weinseliger Vor-Weihnachtslaune Folgendes: Während seiner vor Kurzem zu Ende gegangenen Zeit als Wehrdiener hat er, in der Stellungskommission eingesetzt, den Sohn eines Rechtsanwaltes faktenwidrig vom Wehrdienst befreit. Als Grund für diesen Amtsmissbrauch nennt er den Job als Konzipient, welcher ihm von besagtem Anwalt in Aussicht gestellt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun Sie?</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-23T11:11:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/49949/">
    <title>Friedhof der Nagetiere.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/49949/</link>
    <description>derstandard.at öffnet in seiner Rubrik &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/standard.asp?ressort=Fragen&quot;&gt;Dumm(?) gefragt&lt;/a&gt; Raum für Erklärungsversuche der brennenden Fragen unserer Zeit. Und so zerbrachen sich seine User bereits Köpfe und Tastaturen, um zu erklären, warum die eigene Warteschlange immer die langsamste ist, weshalb Stubenfliegen immer kreisen und wo eigentlich das Geld bleibt.&lt;br /&gt;
Einem in schöner Regelmäßigkeit zur Saure-Gurken-Zeit aufkommenden Erklärungsbedürfnis kommt die aktuelle Ausgabe von &quot;Dumm(?) gefragt&quot; nach: Woher kommt der typische U1-Geruch? (Nicht-Wienern zur Erklärung: Die U1-Station Stephansplatz zeichnet sich seit Jahren durch einen penetranten Gestank nach Erbrochenem aus.)&lt;br /&gt;
Unter den Erklärungen finden sich einige Perlen; folgend ein kleiner Poster`s Digest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf dem Schweinderl reitet:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Hiermit entschuldige ich mich öffentlich, dass mir dauernd, wenn ich in der Früh zum Hackeln fahre, in der U1 ein Putsch auskommt!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
sacro klast:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;denkt mal nach!&lt;br /&gt;
zwischen welchen bezirken verkehrt denn die U1? &lt;br /&gt;
na eben!&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Jene dunkelrote Straßenkatze:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Klar doch...der Geruch gestorbener Träume.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Schmendrick: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das sind die Pest-Toten in den Katakomben, die safteln noch immer vor sich hin...&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Peter Eisendraht (spitzen Name, übrigens):&lt;cite&gt;es ist so: die U1 ist sehr weit unten, in einer schicht wo all das was ratten gerne essen durch den lichtmangel (und die schlechte luft) nicht im optimalen frische zustand ist. Verdorbene beute sozusagen, ratten nehmens aber nicht so genau und fressen die nicht einwandfreie ware trotzdem, ihnen wird schlecht, sie haben bauchweh und müssen speiben (ja, auch ratten) und GENAU nach dieser ratten-kotze riecht`s&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Manuel Bräuer:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn eine alte und schwache Ratte bemerkt, dass sie nicht mehr lang zu leben hat, zieht sie sich in einen von den Menschen bisher unentdeckten Hohlraum über der Rolltreppe zurück, um dort zu sterben. Jetzt liegen dort tausende Ratten, fauliges Fleisch und Exkremente herum und deshalb riecht es in unserer U1 so gut.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-29T09:17:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/39090/">
    <title>Koks, Nutten und ein Lesetipp.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/39090/</link>
    <description>Der gegenwärtige sprachliche und moralische Schärfeverlust im öffentlichen Diskurs betreffend den stellvertretenden Vorsitzenden des &lt;a href=&quot;http://www.zentralratderjuden.de/index.html&quot;&gt;Zentralrates der Juden in Deutschland&lt;/a&gt; zwingt mich dazu, meine &lt;a href=&quot;http://www.tintin.be/&quot;&gt;Tintin&lt;/a&gt; -Comics (gibt es auch in Sanskrit) bei Seite zu legen und die Staubschicht von &lt;a href=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/3518378112.03.LZZZZZZZ.gif&quot;&gt;diesem&lt;/a&gt; halbgelesenen Buch zu blasen. Ich bezweifle, dass die Sonne der Vernunft über den voyeuristischen Hirnen mancher selbsternannter Journalisten jemals aufgegangen ist. Wenn, dann hat sie höchstens ihre Hirne verbrannt. Jedenfalls werfen die Zwerge wieder lange Schatten...</description>
    <dc:creator>werft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 werft</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-24T12:40:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://shipbuilding.twoday.net/stories/33525/">
    <title>Catsuits.</title>
    <link>http://shipbuilding.twoday.net/stories/33525/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.petoffice.co.jp/catprin/english/#hiyoko&quot;&gt;Miau!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;157&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_usagi.jpg&quot; alt=&quot;pop_usagi&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
This package was introduced due to many requests from our costume fans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;136&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_kaeru.jpg&quot; alt=&quot;pop_kaeru&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
There is a flipper attached to the neck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;139&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_hiyoko.jpg&quot; alt=&quot;pop_hiyoko&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
A very amusing chicken transformation package.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;211&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_akage.jpg&quot; alt=&quot;pop_akage&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
The yellow flower in the center of the collar is impressive as well! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;201&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_hitsuji.jpg&quot; alt=&quot;pop_hitsuji&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
To make her appearance more like a sheep, you might like the idea of adjusting her horn to the front of the ears.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein persönlicher Favorit:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;151&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/shipbuilding/images/pop_tipet.jpg&quot; alt=&quot;pop_tipet&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Keep cat warm even in severe winter.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shipbuilding.twoday.net/topics/Bizarre+Beobachtungen&quot;&gt;Bizarre Beobachtungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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