"You could have it so much better" gleich im ersten Plattengeschäft ergattern.
Die Scheibe einmal hören.
Keinen einzigen Song mehr aus dem Kopf bekommen.
Und darum beim Gehen kleine, rhythmische Hopser machen.
Herrrrrrrrrvoragend.
Die Scheibe einmal hören.
Keinen einzigen Song mehr aus dem Kopf bekommen.
Und darum beim Gehen kleine, rhythmische Hopser machen.
Herrrrrrrrrvoragend.
werft - am Dienstag, 4. Oktober 2005, 17:22 - Rubrik: Das kleine Glueck
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Eigentlich hätte ja die Ankündigung des Antrittsbesuchs der Kürbisprinzessin bei Landeshauptmann Pröll den heutigen Eintrag verdient gehabt. Doch dann kam dies - und jeder Kommentar erübrigt sich. Da hat eine Bundesparteigeschäftsführerin wohl zu viel Tagesfreizeit, um sich der Führung ihrer eigentlichen Geschäfte zu widmen. Ist ja auch lustiger, mit dem OTS-Zugang zur APA herumzublödeln, statt sich bei vernünftiger Oppositionspolitik zu langweilen...
Bures zu gegenseitigem ÖVP/BZÖ-Trost beim Ministerrat: Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen?
Wien (SK) - "Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen? Diese Frage drängt sich auf, wenn ÖVP-Kanzler Schüssel beim Pressefoyer nach dem Ministerrat erklärt, man habe sich angesichts des steirischen Wahldebakels gegenseitig getröstet", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Die höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik, eine Wirtschaftspolitik, die nur Großkonzernen nützt, soziale Gleichgültigkeit und persönliche Abgehobenheit - die Österreicherinnen und Österreicher haben mit dieser Regierung wahrlich genug Grund, Trost zu benötigen", so Bures. (Schluss) up
Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ
Bures zu gegenseitigem ÖVP/BZÖ-Trost beim Ministerrat: Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen?
Wien (SK) - "Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen? Diese Frage drängt sich auf, wenn ÖVP-Kanzler Schüssel beim Pressefoyer nach dem Ministerrat erklärt, man habe sich angesichts des steirischen Wahldebakels gegenseitig getröstet", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Die höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik, eine Wirtschaftspolitik, die nur Großkonzernen nützt, soziale Gleichgültigkeit und persönliche Abgehobenheit - die Österreicherinnen und Österreicher haben mit dieser Regierung wahrlich genug Grund, Trost zu benötigen", so Bures. (Schluss) up
Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ
werft - am Dienstag, 4. Oktober 2005, 16:57
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