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It`s just a rumour that was spread around town...

 
diego
Wer kennt diesen begnadeten Teufelstänzer?

"You could have it so much better" gleich im ersten Plattengeschäft ergattern.
Die Scheibe einmal hören.
Keinen einzigen Song mehr aus dem Kopf bekommen.
Und darum beim Gehen kleine, rhythmische Hopser machen.
Herrrrrrrrrvoragend.

Eigentlich hätte ja die Ankündigung des Antrittsbesuchs der Kürbisprinzessin bei Landeshauptmann Pröll den heutigen Eintrag verdient gehabt. Doch dann kam dies - und jeder Kommentar erübrigt sich. Da hat eine Bundesparteigeschäftsführerin wohl zu viel Tagesfreizeit, um sich der Führung ihrer eigentlichen Geschäfte zu widmen. Ist ja auch lustiger, mit dem OTS-Zugang zur APA herumzublödeln, statt sich bei vernünftiger Oppositionspolitik zu langweilen...

Bures zu gegenseitigem ÖVP/BZÖ-Trost beim Ministerrat: Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen?

Wien (SK) - "Und wer tröstet die ÖsterreicherInnen? Diese Frage drängt sich auf, wenn ÖVP-Kanzler Schüssel beim Pressefoyer nach dem Ministerrat erklärt, man habe sich angesichts des steirischen Wahldebakels gegenseitig getröstet", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Die höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik, eine Wirtschaftspolitik, die nur Großkonzernen nützt, soziale Gleichgültigkeit und persönliche Abgehobenheit - die Österreicherinnen und Österreicher haben mit dieser Regierung wahrlich genug Grund, Trost zu benötigen", so Bures. (Schluss) up

Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ

Ein erdrückendes Arbeitspensum bricht offenbar auch über der SP-Fraktion im Nationalrat herein. Frau Hagenhofer ist jedenfalls beizupflichten: Zwei Sitzplätze pro drei Buspassagieren geht wirklich nicht - da muss mindestens eine EU-Richtlinie her!

Hagenhofer: Ein Sitzplatz pro Person sollte auch in Schulbussen selbstverständlich sein
Wien (SK) - Bei SchülerInnentransporten in Omnibussen gilt derzeit: Drei Schulkinder müssen sich zwei Sitzplätze teilen. Im oberösterreichischen Landtag wurde bereits ein Antrag zur Änderung dieser Zählregel in Omnibussen auf 1:1 einstimmig angenommen. Aus dem Verkehrsministerium heißt es aber, eine solche Änderung sei derzeit nicht finanzierbar. In fast allen EU-Ländern (einschließlich der kürzlich beigetretenen) ist die 1:1 Zählregel bereits Gesetz. "Drei Kinder unter 14 Jahren werden im Gesetz nach wie vor als zwei Personen gezählt. Das bedeutet unter anderem, dass die Kinder keine Möglichkeit haben, sich im Bus anzuschnallen und sicher befördert zu werden. Österreich ist in diesem Punkt trauriges EU-Schusslicht", kritisierte die oberösterreichische SPÖ-Abgeordnete Marianne Hagenhofer Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Derzeitige Regelung ist lebensgefährlich

Die daraus resultierenden Überfüllungen der Schulbusse waren bereits mehrfach die Ursache für Verkehrsunfälle. "Man kann sich vorstellen, welches Gedränge entsteht, wenn mehrere Schulkinder zu einem Sitzplatz stürzen und sich womöglich darum raufen. Die derzeitige Regelung 3:2 ist lebensgefährlich und für alle Beteiligten unzumutbar: Für die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, die BusfahrerInnen und letztlich für alle VerkehrsteilnehmerInnen", so Hagenhofer. Zwtl.: Gesetzesänderung von Regierungsparteien abgelehnt

Die VertreterInnen der Regierungsparteien im Verkehrsausschuss des Parlaments haben eine entsprechende Erhöhung der Verkehrssicherheit aber verhindert. ÖVP und BZÖ lehnten mit ihrer Stimmenmehrheit die Forderung nach einem Sitzplatz für jeden Schüler und jede Schülerin ab. Der einstimmige Antrag des Oberösterreichischen Landtages, der eine sinnvolle und längst überfällige Verbesserung bedeutet hätte, konnte daher im Parlament keine Mehrheit finden. "Die Bundesregierung muss ihre Verantwortung für die Sicherheit aller österreichischen Schulkinder wahrnehmen und die Zählregel ändern. Auch die Mittel für die Umsetzung dieser Verbesserungen müssen bereitgestellt werden. Weniger Knauserigkeit gegenüber unseren Kindern in Bezug auf Bildung und Verkehrssicherheit ist notwendig", so Hagenhofer abschließend.

Alors. Diese Textschachtel sei wiederbelebt. Zu diesem Anlass darf eine neue Rubrik namens "Words of Wisdom" enthüllt werden ("Aus dem Oberkommando der Wehrmacht" wäre treffender, könnte aber politisch korrigierende und ironiebefreite Zeitgenossen verstören). Darin findet sich ab heute die in inhaltlicher oder sprachlicher Hinsicht bemerkenswerteste Meldung aus dem OTS (Originaltextservice) der Austria Presseagentur, mit denen die Mächtigen den wahren Stand der Dinge ins rechte oder linke Licht setzen wollen, deren tatsächliche Textierung dem Zeitungsleser aber aus Rücksicht auf sein ohnehin schon stark erschüttertes Vertrauen in die politische Klasse zumeist verborgen bleiben muss.

Den Auftakt macht die gestrige Aussendung eines Mannes, auf dessen Treiben man eigentlich nur mit tiefem Mitleid reagieren darf.

Strache: Friedrich Peter war Freiheitlicher aus bestem Schrott und Korn!

Utl.: "Hatte leider nicht mehr die Möglichkeit "Frieden" mit Friedrich Peter zu schließen!"

Wien, 26-09-2005 (fpd) - Mit Betroffenheit und Trauer kommentierte heute der Bundesparteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, das Ableben von Alt-Obmann Friedrich Peter. Der frühere Bundesparteiobmann der FPÖ habe sich große Verdienste um die FPÖ erworben. Daß er "uns jetzt vorrausgegangen ist", schmerze ihn, Strache, besonders. Leider war es nicht mehr möglich Frieden mit Friedrich Peter zu schließen. Auch wenn er, Strache, keinen Disput mit Peter hatte, so sei diesem doch in der Vergangenheit von der Partei großes Unrecht geschehen. Die FPÖ trauert um einen großen Politiker des 3. Lagers, um einen Freiheitlichen aus bestem Schrott und Korn, so Strache abschließend.

Royal Gichtler?

 

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